Der Weg aus der Opferrolle 

aufeinander aufbauende Trilogie von Sabine B. Procher


Teil I: Sanfter Missbrauch- das schleichende Seelengift


Teil II: Emotionen-die verdrängten Herrscher


Teil III: Umarme das Grauen und erfahre das Paradies     (Erfahrungsbericht über das Erwachen der Kundalini)  


   

Jeder hat im Leben irgendetwas erlebt, was er als nicht so rosig bis hin zu grausam bezeichnen würde.


Die Autorin Sabine B. Procher  beschreibt in drei aufeinander aufbauenden Büchern an Hand von eigenen Erfahrungen wie der Weg aus der Dramatik hin zu der Erkenntnis führt, dass ein Jeder die Opferrolle ablegen kann. Stattdessen darf er sich bewusst einer Zukunft voller Würde, Respekt, Liebe und Glück hinwenden. Es liegt alles in seiner eigenen Hand.


Die Lösung heißt nicht verdrängen und ablehnen, sondern die Vergangenheit, mag sie noch so dramatisch und grausam gewesen sein, als unveränderbar zu akzeptieren. Dadurch werden die Geschehnisse nicht mehr bewertet, was nötig ist um sie anzunehmen und tatsächlich loszulassen. 


So wie ein Toter in einem würdevollen Ritual bestattet wird, wird die Vergangenheit zu Grabe getragen und der Platz für etwas neues Wunderbares frei gemacht.


Die Autorin beschreibt beginnend mit der Biographie Sanfter Missbrauch-das schleichende Seelengift ihre eigene Entwicklung aus der Opferrolle hin über die Anerkennung ihrer Gefühle Emotionen-die verdrängten Herrscher zur endgültigen Befreiung  aus den Ängsten, Glaubensregeln und Zwängen aus der Vergangenheit. Der Ratgeber Umarme das Grauen und erfahre das Paradies nimmt den Leser schließlich an die Hand, sich seiner eigenen Bedürfnissen tatsächlich bewusst zu werden. Sie beschreibt in diesem Erfahrungsbericht ihren Weg zum Erwecken der Kundalini und lässt den Leser teilnehmen an den intensiven Glücksgefühlen, die beim Erwachen dieser Energie im Körper spürbar sind.


Gerade durch das urteilsfreie Akzeptieren von sämtlichen als unangenehm bis dramatisch eingestuften Erlebnissen, werden wir letztendlich mit unsagbar schönen Empfindungen und Glücksgefühlen belohnt. Das braucht und  sollte nicht in einer Hauruckaktion stattfinden. Jeder bestimmt sein Tempo selbst.


Beispiel: Um die Angst vor Spinnen zu überwinden, kann es hilfreich sein, sich näher mit Spinnen zu beschäftigen und sie irgendwann sogar über die Hand krabbeln zu lassen. Dann wirst du erkennen, dass auch diese Lebewesen einen wesentlichen Teil zur Natur beitragen, wovon auch du auf irgendeine Weise profitierst. 


Autorin: Sabine B. Procher






 

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