Wer ist Sabine B. Procher 

Sabine B. Procher (verheiratet) wurde 1950 in Berlin geboren, wo sie auch heute lebt. Nach der Schule besuchte sie eine Fachschule für Podologie und Kosmetik und machte sich nach mehren Jahren Berufserfahrung in diesem Beruf 1975 selbständig. Schon immer interessierte sie sich beruflich für einen medizinischen Werdegang, was sie in den 1980er Jahren durch eine mehrjährige Heilpraktiker-Ausbildung inklusive Amtsarzt-Überprüfung bei der Paracelsusschule Berlin verwirklichte. 1986 eröffnete sie eine eigene Naturheilpraxis. In diesem Berufszweig findet eine ständige Weiterentwicklung statt, an der sich Sabine B. Procher immer rege durch weiterführende Ausbildungen beteiligt hat. 

 

2011 lernte sie den spirituellen Heiler und Bewusstseinstrainer Roland F. kennen, der sie im Laufe der Jahre immer näher an das uralte Heilwissen unserer Vorfahren mit den unumstößlichen Naturgesetzen heranführte. Besonders intensiv wurde sie ab 2014 von ihm praktisch, mental und theoretisch auf ihre neue Aufgabe in Einzelunterricht vorbereitet. Ein intensives Kabbalah Studium unterfüttert seit 2017 das Ganze noch.

 

Das Anliegen der Heilpraktikerin und spirituellen Lehrerin Sabine B. Procher ist es nun, anderen bei ihrer spirituellen Entwicklung und Bewusstwerdung zu helfen, wobei natürlich auch ihre jahrzehntelange Berufserfahrung mit und am Menschen von Vorteil ist. 


Im Laufe der Jahre sind auch einige Fachbücher und spirituelle Erfahrungsberichte von ihr erschienen.



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20 spirituelle Naturgesetze 


1. Das Gesetz der Liebe 

Die Liebe ist das Grund-Gesetz der einen Kraft, die wir Gott nennen. 

Wenn man gelernt hat zu lieben und das mit der Weisheit verbindet, das 

heißt bewusst zu lieben, dann ist man vollkommen. 

Das große Glück finde ich nicht dadurch, dass ich viel Liebe von 

meinem Partner bekomme, sondern dadurch, dass ich die eigene Fähigkeit 

optimiere, Liebe zu empfinden und zu verschenken. Und solange wir auf 

der Erde sind, ist es unsere Aufgabe, ist es der Sinn unseres Lebens: 

lieben zu lernen. 


2. Das Gesetz der Harmonie 

Dieses Gesetz gleicht die verschiedenartigen Wirkungen aus und sorgt 

so dafür, dass die Harmonie stets erhalten bleibt oder doch so schnell 

wie möglich wieder hergestellt wird. Aus ihm lassen sich alle anderen 

Gesetze direkt ableiten - sie sind in ihm enthalten. 

Praktisch sagt das Gesetz: »Jedes eine bedingt auch das andere; jedes 

Vorn bedingt ein Hinten; je größer das Vorn, desto größer das Hinten; 

je mehr Licht, desto mehr Schatten; wer nimmt, dem wird genommen; und 

wer gibt, dem wird gegeben; was er dann auch annehmen sollte.« 


3. Das Gesetz der Evolution 

Das Gesetz der Evolution besagt, dass alles sich ständig verändert, 

»alles fließt«. 

Die ganze Ordnung in der Natur, ja im gesamten Kosmos, weist auf eine 

fortschreitende Entwicklung hin, auf ein immer höheres Sein. Das ewige 

Sein, obwohl ständig im Wandel, kann weder vermehrt, noch vermindert 

werden - es ist! Es wandelt seine Form, seinen Ausdruck und ist doch 

unwandelbar Das Eine. Alles was ist, ist aus dem Einen gemacht und das 

Eine ist in allem. Alles ist ein Teil des Einen und ist doch stets ein 

Ganzes. 

Es gibt im gesamten Universum keine zwei Dinge, Wesen oder 

Erscheinungen, die absolut identisch sind. Alles, was ist, ist 

einmalig - auch dieser Augenblick. Wenn alles, was beginnt, auch 

endet, dann hat das, was keinen Anfang hat, auch kein Ende, die eine 

Kraft, das Leben, das Sein. Das ist ewig. 


4. Das Gesetz der Analogie oder Entsprechung 

Wie oben, so unten. Wie unten, so oben. Wie im Kleinsten, so im 

Größten. Wie innen, so außen. Wie außen, so innen. Wie Form, so 

Inhalt. Und doch gibt es nur ein LEBEN und ein Gesetz und der darin 

wirkt ist EINER. Und nichts ist innen und nichts ist außen, nichts ist 

groß und nichts ist klein, nichts ist hoch und nichts ist niedrig in 

dieser »Göttlichen Weltordnung« - ALLES IST EINS. 

Als erkenntnistheoretisches Grundprinzip: Und indem ich mich mit einer 

Ebene befasse und sie erkenne, erkenne ich alle Ebenen, da sie sich ja 

entsprechen. 


5. Das Gesetz der Schwingung 

Alles bewegt sich, nichts steht still, alles, was ist, befindet sich 

in Schwingung. Energie und Materie sind nur Manifestationen von 

Schwingungen unterschiedlicher Frequenz. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, 

jeder Wunsch oder Wille ist begleitet von Schwingungen 

unterschiedlicher Frequenz und wirkt entsprechend seiner Kraft und 

seinem Inhalt. Nichts schwingt nicht. Alles schwingt, bewegt sich - 

lebt! Und nichts schwingt nur in einer Frequenz. Alles beeinflusst und 

wird beeinflusst. Nichts kann nicht beeinflussen. 


6. Das Gesetz der Polarität 

Dieses Gesetz besagt, dass alles, was ist, zwei Pole hat und doch in 

Wirklichkeit eins ist, nur verschieden im Grad ihres Ausdrucks. Glück 

und Unglück, Liebe und Hass sind in Wahrheit die zwei Pole der 

gleichen Sache. Jede Erscheinung auf dieser Welt hat zwei Seiten. Der 

zwischen diesen beiden Seiten liegende Bereich aber ist eins. Sobald 

wir zur Ein-Sicht kommen, erkennen wir das Eine zwischen den beiden 

Polen. Die scheinbare Dualität verschwindet. Wir sind wieder im 

Einklang mit der Schöpfung, mit uns, mit dem Leben. 


7. Das Gesetz des Rhythmus 

Alles Sein hat seinen individuellen Rhythmus. Es steigt und fällt, 

fließt hinein und wieder heraus. Dem Werden folgt das Vergehen, das 

wiederum ein neues Werden hervorbringt. Jedes Extrem wird durch einen 

Gegenschwung zum Ausgleich gebracht. 

Dieses Gesetz des Rhythmus bestätigt dem Menschen seine ewige 

Existenz. Ganz gleich, wo er gerade steht, er bewegt sich zwischen 

Geburt und Tod und Wiedergeburt. Denn das Leben ist ewig. 


8. Das Gesetz der Resonanz 

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. 

Ungleiches stößt einander ab. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und 

gleicht es sich an. Jeder kann nur das anziehen, was seiner 

derzeitigen Schwingung entspricht. 

Das Gesetz der Resonanz ist also das Gesetz der Übertragung von 

Energie; denn jede Schwingung überträgt die in ihr wirkende Energie 

auf jeden gleich schwingenden Körper. 

Und da jeder Mensch bedingt durch eine unterschiedliche 

Resonanzfähigkeit einen anderen Teil der Wirklichkeit wahrnimmt, lebt 

jeder Mensch in einer anderen Welt. Durch seine Resonanzfähigkeit 

schafft er sich seine eigene Welt. Die vorherrschenden Gedanken, 

Gefühle und Neigungen eines Menschen bestimmen seine »geistige 

Atmosphäre« und schaffen so eine »Aura des Erfolges« oder des 

Misserfolges. 


9. Das Gesetz der Fülle  

Das Gesetz der Fülle besagt, dass uns die Fülle des Lebens zusteht als 

unser geistiges Erbe, und dass sie uns in jedem Augenblick zur 

Verfügung steht. Nur durch unsere falsche Geisteshaltung und 

mangelnden Glauben wird oftmals eine Beschränkung unseres inneren und 

äußeren Reichtums - und damit Mangel hervorgerufen. 

Jesus hat gesagt: »Wer da hat - nämlich Erkenntnis der Wirklichkeit -, 

dem wird gegeben werden, auf dass er die Fülle habe; wer da aber nicht 

hat, dem wird das wenige noch genommen werden.« 

Um der Fülle ganz teilhaftig werden zu können, muss ich mein kleines 

Ich meinem Wahren Selbst, Gott in mir, übergeben. 


10. Das Gesetz der Freiheit 

Ich habe keine Freiheit im Ziel, wohl aber im Weg. Das Ziel steht 

fest: Vollkommenheit. Niemand kann diesem Ziel ausweichen, denn es ist 

ja schon unsere innere Wirklichkeit. 

Das Gesetz der Freiheit stellt den Menschen in jedem Augenblick vor 

die Fülle der Schöpfung und gibt ihm die Freiheit der Wahl, aber auch 

den Zwang zur Entscheidung. Auch wenn er sich nicht entscheidet, ist 

das eine Entscheidung. 

Der Mensch hat die Wahl, sich für den königlichen Weg der Erkenntnis 

zu entscheiden, oder für den normalen Weg des Lernens durch Krankheit 

und Leid. Der Mensch hat keine Freiheit im Ziel, wohl aber im Weg. 


11. Das Gesetz des Denkens 

Jeder einzelne Gedanke verändert mein Schicksal, verursacht Erfolg 

oder Pech, Krankheit oder Gesundheit, Leid oder Glück. 

Unsere Lebensumstände existieren nur durch unsere Gedanken. Und wir 

sind es, die Gedanken denken, die Handlungen nach sich ziehen. Und 

diese wiederum erschaffen alle Wirkungen in unserem Leben - unsere 

Wirklichkeit. 

Gedanken, die wir nicht los werden, werden unser Los. 


12. Das Gesetz der Imagination 

Jede bildhafte Vorstellung, die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich 

zu erfüllen. Jeder besitzt die Fähigkeit zur bildhaften Vorstellung. 

Das Bild ist die »Sprache des Unterbewusstseins« und der Seele. Die 

»Inneren Bilder« bestimmen den größten Teil unseres Lebens. Das Leben 

schafft die Lebensumstände, die wir bewusst oder unbewusst als innere 

Bilder sehen. 


13. Das Gesetz des Glaubens 

Im Markus 9,23 heißt es: »Alle Dinge sind möglich, dem der glaubt.« 

Wir aber glauben zu viel an den praktischen Wert des Wissens und 

wissen zu wenig vom praktischen Wert des Glaubens. 

Wissen stellt Tatsachen fest, Glaube schafft Tatsachen. Oder in Worten 

der Bibel: »Alles, worum ihr bittet, glaubt, dass ihr es erhalten 

habt, und es wird euch werden.« 

Die Geisteskraft des Glaubens schließt uns an die eine Kraft des 

Universums an, so dass nichts unmöglich ist. Der Glaube ist das 

Erinnern an die eigene, göttliche Natur des Menschen. Einem Jeden 

geschieht nach seinem Glauben. Glaube ist ein »inneres gewiss Wissen«, 

das nicht auf äußeren Beweisen ruht. 


14. Das Gesetz des Dankens 

Das Geheimnis des unaufhörlichen Dankens für alles, was ist, lässt den 

Glauben tätig werden, der Berge versetzt. Indem ich mein Herz erfülle 

mit Dankbarkeit, beginnt die Höchste Kraft des Universums durch mich 

zu wirken, denn ein liebevolles Herz ist der reinste Kanal für das 

Wirken der Liebe Gottes. 


15. Das Gesetz des Glücks 

Nichts, was man im Außen haben kann, macht wirklich glücklich, denn 

das Glück kann ich nur in mir finden. Glück kann man nicht besitzen, 

glücklich kann man nur sein. Das Geheimnis des Glücks ist es, es nicht 

von irgendwelchen Umständen abhängig zu machen. 

Ich finde das Glück in mir, unabhängig von allen Umständen, indem ich 

bedingungslos JA sage zum Leben, so wie es ist. 


16. Das Gesetz von Ursache und Wirkung 

Alles Geschehen auf dieser Welt gehorcht dem Prinzip von Ursache und 

Wirkung. Alle sichtbare Schöpfung ist eine Wirkung, hinter der immer 

ein Schöpfer steht, dessen Wille sich auswirkt. Denn, wo eine 

Schöpfung ist, da muss immer ein auch Schöpfer sein, denn das Gesetz 

lautet: Nichts kommt von nichts. Und jede Wirkung entspricht in 

Qualität und Quantität immer genau der Ursache. 

Und es gibt nichts außerhalb des Gesetzes und nichts geschieht im 

Gegensatz zu diesem Gesetz. »Zufall« und »Glück« sind nur 

Bezeichnungen für einen nicht erkannten Zusammenhang. 

Aber die letzte Ur-Sache hinter allem Sein ist immer die schöpferische 

Urkraft, die eine Kraft, die wir Gott nennen. Und diese Schöpfung 

besteht so lange, bis die letzte Ur-Sache sich ausgewirkt hat. 


17. Das Gesetz des Schicksals oder Karma 

(Karma heißt im Sanskrit »die Tat, das Geschaffene, Wirken, Tun«) 

Der Mensch hat die Freiheit der Wahl; aber dieser Freiheit steht die 

Konfrontation mit den Folgen des Tuns gegenüber. Dafür sorgt das 

Gesetz des Schicksals. Schicksal ist also weder unerforschlicher 

Ratschluss Gottes noch blinder Zufall. Es ist vielmehr das denkbar 

gerechteste Gesetz und es lautet: Jeder bekommt das, was er 

verursacht, nicht mehr, nicht weniger und nichts anderes. 


18. Das Gesetz der Wiedergeburt oder erneuten Chance 

Da die Lebensspanne eines physischen Körpers viel zu kurz ist, um 

unseren Seins-Auftrag auszuführen, die Vollkommenheit unseres wahren 

SELBST vollkommen zum Ausdruck zu bringen, bekommen wir immer wieder 

eine neue Chance. Hierzu werden wir in immer neuen Körpern 

wiedergeboren. 

So lange wir noch eigenmächtig, eigenwillig handeln, setzen wir immer 

neue Ursachen. Erst, wenn wir unseren Eigenwillen auflösen, entbinden 

wir uns vom Rad der Wiedergeburt und sind wirklich frei. 


19. Das Gesetz der Gnade 

Gnade ist der durch den Menschen wirkende Geist Gottes, der ihn sicher 

führt und verwandelt, sobald er darum bittet. (Bittet und euch wird 

gegeben werden.). Gnade ist, das wir der allumfassenden Liebe Gottes 

jederzeit und überall teilhaftig werden können, indem wir uns ihr 

zuwenden und ihr öffnen. 

Auch »Karma« ist ein Ausdruck der Liebe Gottes und damit Gnade, die 

darin besteht, dass er uns nicht nur zur Vollkommenheit berufen hat, 

sondern uns durch das Gesetz des Schicksals auch mit absoluter 

Sicherheit zu diesem Ziel führt. 


20. Das Gesetz des Segnens  

Ein Segen, der in die Welt gesandt wird, ist die reinste und feinste 

Form der Gedankenenergie und bewegt die stärkste Kraft des Universums, 

die göttliche Liebe. Und diese unendliche Kraft der Liebe ist da und 

wartet nur darauf, von einem Schöpfer in Tätigkeit Gesetzt zu werden. 

Was immer ich ehrlichen Herzens segne, ist immer im gleichen 

Augenblick gesegnet. Was immer ich ehrlichen Herzens segne, muss mir 

zum Segen werden. 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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